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Klima Bretagne - Wetter Bretagne

Die Jahreszeiten in der Bretagne

Frühjahr in der Bretagne

Das Frühjahr in der Bretagne

So richtig nach Frühling sieht es dann Mitte Februar aus. In keinem Garten fehlen die dunklen immergrünen Büsche der Kamelien. Sie schmücken sich bereits ab Januar mit einer unglaublichen Anzahl von tollen Blüten. Diese handtellergroßen rosenförmigen Blüten gibt es in weiß und von zartem Rosa bis zu Dunkelrot. Zur gleichen Zeit öffnen sich auch die gelben Knospen der Mimosen und verströmen ihren feinen Duft. Dazu kommen noch die Blüten der weniger auffälligen Pflanzen, wie Rosmarin, wilde Schlüsselblumen, Narzissen, Tulpen. Sie müssen bei uns noch viele Wochen auf die Blüte warten. Der März fügt dann die Blüten der Azaleen und frühen Rhododendren hinzu, die in diesem feuchten, milden Klima besonders gut gedeihen.

Seit dem Anfang der 80-er Jahre blühen in der Bucht von Audierne große Tulpenfelder, die mit ihrer Farbenpracht, die ehemals brachliegenden Sumpfgebiete verschönern. Der sandige Boden und das Meeresklima haben zwei holländische Familien und ein Unternehmen aus dem Anjou angelockt. Sie haben ihre Fachkenntnisse und einen sicheren Absatzmarkt für Holland und Deutschland mitgebracht.

 

Sommer in der Bretagne

 

Baden in der Bretagne im Süd-Finstere
Die Bretagne im Nordwesten Frankreichs bietet zumindest im Sommer Sonne, Strand und warmes Wasser. Die Bretagne präsentiert sich mit einer der schönsten und abwechslungsreichsten Küsten  Europaweit und wie überall an der Atlantikküste bestimmen Ebbe und Flut die Badezeiten, entsprechende Gezeitenkalender sind in jeder Bar Tabac zu bekommen.
Im Süd-Finistère ist jedoch der Gezeitenunterschied nicht so erheblich wie zum Beispiel am Mont St. Michel.

Die Wassertemperaturen sind im Juni ca. 16-18°C.  Im August sind es dann bereits ca. 20°C. In der einen oder anderen geschützten Bucht sind sogar Werte um 22°C und mehr möglich. Ab Mitte September ist dann langsam mit einem Rückgang der Wassertemperatur zu rechnen.

Unter günstigen Bedingungen ist aber Dank des Golfstromes, Baden bis in den Oktober möglich.

Häufig wird man auf farbige Flaggen stoßen, die folgendes bedeuten:
      rote Flagge: Baden verboten, keine Aufsicht
      gelbe Flagge: Baden gefährlich, Aufsicht vorhanden
      grüne Flagge: Baden ungefährlich, Aufsicht vorhanden.

     blaue Flagge steht für gute Wasserqualität

 
FKK in der Bretagne im Sommer
FKK-Baden wird an vielen Strandabschnitten toleriert, wobei es aber nicht die aus Südfrankreich bekannten riesigen FKK-Anlagen gibt.
Auf Grund der teilweise strengen Glaubensformen sollte man jedoch in manchen Gegenden Rücksicht auf die Bevölkerung nehmen und somit doch lieber zum Bikini oder zur Badehose greifen. So ist es zum Beispiel fast im gesamten Küstenstreifen des Finistère.

Allerdings gibt es insbesondere bei Camaret und Plouarzel sehr schöne Strände, die dem FKK-Freund zur Verfügung stehen. Es sind im Übrigen fast immer abgelegene Strandabschnitte, die für freie Körperkultur (FKK) vorgesehen sind.

Auch am großen Sandstrand zwischen Saint Guenolé und Audierne gibt es in der Dünenlandschaft einige Plätzchen, an denen man ungestört Sonnenbaden kann. Allerdings ist auch hier kein Platz ausgewiesen

 

Herbst in der Bretagne

 

Legenden im Herbst

Sobald Nebelschwaden an die Felsen und durch die Ginsterlandschaft ziehen, erwachen alle Legenden der Bretagne zum Leben. Hier stößt man überall auf die steinernen Zeugen einer tiefreligiösen Vergangenheit. Wo die Naturgewalten den Bauern und Fischern derart zusetzen, da sucht man Zuflucht im Glauben. Das taten die Menschen in der Steinzeit, das taten die Kelten und später die Christen. Und im Herbst und Winter sind diese steinernen Zeugen am schönsten anzuschauen. Man sollte deshalb unbedingt Carnac und Locmariaquer besuchen, ebenso la Grande Brière, das Sumpfgebiet in der Nähe von St. Nazaire. Auf keinen Fall sollte man den Mont St. Michel versäumen. Zur kalten Jahreszeit schieben sich auch keine Touristenheere durch die mittelalterliche Burganlage.

 

Winter in der Bretagne

 

Waren Sie bisher im Winter noch nicht an der französischen Atlantikküste, haben Sie bestimmt ein falsches Bild über Klima und Landschaft der Bretagne. In unseren Breiten gilt das Finistère als rau. Dieses Vorurteil ist eine Fehleinschätzung, die sich auf Bildern von windumtosten und gischtgepeitschten Felsklippen gründet. Selbstverständlich trifft man auch auf dieses Wetter, wenn die Winterstürme über dem Atlantik auf den ersten Widerstand die Küste der Bretagne treffen. Und trotzdem ist der Winter wesentlich milder als bei uns im deutschen Binnenland. Da die Bretagne sich wie eine große Halbinsel in den Golfstrom hinausschiebt, beeinflusst diese “Heizung” das Klima sehr positiv. Nur selten sinkt die Temperatur in den negativen Bereich und Schnee ist eine echte Seltenheit vor allem an der Küste, die überall nicht weit ist. Scheint dagegen die Sonne, so klettert das Thermometer auch im Dezember und Januar schnell auf 15 bis 17 Grad

 

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