Penmarch - Bretagne
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Das Land Bigouden und das Cap Caval - bekannt für die Lebendigkeit ihrer Traditionen und die Vielfalt ihres Historie - laden Sie ein, ihre kontrastreichen Landschaften zu entdecken : die Pointe du Raz, wo Klippe auf Klippe folgt, die Wellen von La Torche, dem Mekka des Fun-Boards, die Bucht von Audierne mit ihren einzigartigen Dünenlandschaften, und die Architektur von Pont-Croix, einem kleinen charaktervollen Städtchen... Ein niemals zu Ende gehendes Schauspiel. |
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Zentrum Penmarch |
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Zu Penmarch gehören die Ortsteile Kerity, Saint Guénolé und St. Pierre. In allen Ortsteilen haben wir Ferienhäuser im Angebot. Die Halbinsel Penmarch ist stark zersiedelt, besitzt aber um so mehr Landwirtschaft. Ein touristisch abgelegenes Eck, in dem die Tracht mit der pittoresken hohen Bigoudenhaube zum Teil noch im Alltag getragen wird. Wer allerdings die Ruhe, und einsame Strände liebt, ist hier ebenfalls gut aufgehoben. Selbst in der Hauptreisezeit glaubt man, man sei am Ende der Welt angelangt. |
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Kirche von Penmarch |
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| Strand bei Penmarch Kerity | Kapelle de la Joie in Penmarch St. Piere |
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| La Tour Carre Penmarch St. Guenole | Bäckerei in Penmarch |
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| Phare Eckmühl in Penmarch St. Piere | Restaurant le Doris in Penmarch Kerity |
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Penmarch
(ca. 6500 Einwohner) Der Hauptort der umliegend verstreuten Gemeinden unmittelbar hinter der Pointe de Penmarch besitzt im Ortsteil St. Pierre ein Wahrzeichen: Kantig wächst am Ende der Hauptstraße kurz vor dem Meer der düster gemauerte Leuchtturm mit dem schönen Namen Phare de Eckmühl über die Hausdächer hinaus. Mit 65 m Höhe ist er einer der höchsten Leuchttürme Frankreichs, benannt hat ihn die Stifterin nach ihrem Vater, Louis Nicolas Davout, Fürst von Eckmühl, ein General Napoleons. Neben dem Leuchtturm steht seit Jahrhunderten die Kapelle Notre–Dame–de–la–Joie gefährlich nah am Gestade; eine Mauer muss das Meer zurückhalten, der Glockenturm ist verwittert wie der Calvaire von Notre–Dame–de–Tronoën. Im Zentrum von Penmarch gilt die gotische Kirche St. Nonna mit dem zierlichen Glockentürmchen als ein Musterbeispiel des bretonischen Flamboyant. Im Jahr 1508 von einheimischen Reedern gestiftet, wurde sie in der Blütezeit von Penmarch gebaut. Am dicken Westturm, der nie vollendet wurde, sind noch typische Reliefs der Küste erhalten: Schiffe und Fische. Als der Räuber La Fontanelle, der mit seinen Gesellen am Ende des 16. Jh. zum Zwecke der Brandschatzung eine Rundreise über die Halbinsel unternommen hatte, 2000 Bauern samt ihren Familien töten ließ, die sich in der Kirche sicher wähnten, war das wirtschaftliche Schicksal der Gemeinde auf Jahrhunderte besiegelt. Erst der Aufschwung nach dem 2. Weltkrieg brachte wieder mehr Leben in diese Region. |
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