Essen und Trinken in der Bretagne

Machen Sie Urlaub in unserem Ferienhaus direkt am Meer in der Bretagne. Unter dem Leuchtturm Phare Eckmühl in Penmarch.
In der Nähe finden Sie schöne Strände und ein gutes Freizeitangebot. Besuchen Sie die Häfen von St. Guenole,  Kerity oder le Guilvinec. Auch ein Besuch im Aquarium in Concarneau ist lohnenswert.

Ferienhäuser Bretagne Übersicht

 

Unsere Ferienhäuser sind gemütlich und zweckmäßig eingerichtet.

 

Durch Küste und Meer gibt ein großes Angebot an  Meeresfrüchte und Fischen, viele einfache aber hervorragende Rezepte haben die Bretonen dafür hervorgebracht.

Austern

 Bretonische Jakobsmuscheln

Tarte

Gemüse/Früchte

Die Bretagne ist eine wichtige Agrarregion mit großen landwirtschaftlichen Betrieben und Familienhöfen, die je nach geographischer Lage unterschiedliche Gemüsekulturen anbauen.

Besonders erwähnenswert sind die im Léon gezogenen zarten Artischocken, die hier ideale Wachstumsbedingungen vorfinden. Ebenfalls im Nord-Finistère baut man schmackhafte Kartoffeln und den großen bretonischen Blumenkohl an. Sogar Tomaten, deren Geschmack sich hier wohltuend von dem ihrer Geschwister aus dem Gewächshaus absetzt,  werden hier in großer Zahl kultiviert. Seit einiger Zeit ist darüber hinaus auch der Anbau von Kiwis sehr erfolgreich. Wer um die Monate April bis Juni im Finistère weilt, sollte auf gar keinen Fall die berühmten Erdbeeren aus Plougastel-Daoulas unprobiert lassen: eine in ganz Frankreich gerühmte Köstlichkeit, an der sich bereits die französischen Könige labten.

 

Die Mies- und Herzmuscheln gründlich waschen und putzen. Wasser mit der Hälfte des Weißweins zum Kochen bringen. Mies- und Herzmuscheln hinein geben und im geschlossenen Topf so lange kochen, bis sie sich öffnen. Nach dem Kochen noch geschlossene Muscheln wegwerfen. Mit einem spitzen kurzen Messer den Muskel der Jakobsmuscheln durchtrennen. Das Muschelfleisch mit Rogen vorsichtig waschen und trocken tupfen. Alle Muscheln klein hacken. Schalotten sehr fein würfeln, Knoblauch und Petersilie hacken. In eine Schüssel Muschelfleisch, Schalotte, Knoblauch und Petersilie geben, mit 250 ml Muschelbrühe (bezogen auf 6 Personen) übergießen, salzen, pfeffern und 1/2 Stunde durchziehen lassen. Restlichen Weißwein über 2/3 vom Paniermehl gießen, ebenfalls durchziehen lassen. Alles zusammen vermischen und abschmecken. Die Butter erhitzen, die Mischung hineingeben und kurz durchbraten. Jakobsmuschelschalen damit füllen und mit dem restlichen Paniermehl bestreuen. Mit Butterflöckchen belegen und im vorgeheizten Backofen bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten überbacken. Mit Baguette und einem gut gekühlten Muscadet zu Tisch geben. 

Fleisch

Auch der Liebhaber von Fleischgerichten findet in der Bretagne adäquate Delikatessen: aus der Gegend um den Mont St. Michel und auch von der wilden Atlantikinsel OUESSANT kommen die in Frankreich sehr berühmten Lämmer, die durch das Grasen auf den Salzweiden in diesen Gefilden ein einzigartig zartes salzig-aromatisches Fleisch abgeben.

Wer eher eine Vorliebe für Geflügel hat, der sollte einmal Hühnchen aus dem Rennaiser Becken oder die Entengerichte aus der Region um Nantes ausprobieren.

An Wurstwaren seien hier die verschiedenen Formen der Andouille erwähnt, einer Art Kuttel- oder Kaldaunenwurst mit intensiv würzigem Geschmack. Was dem Deutschen seine Blutwurst, ist dem Bretonen der Boudin noir, der hier vorzugsweise mit frischem Apfelkompott genossen wird.

 

Gourmets kommen in der Bretagne auf ihre Kosten. Die bretonische Küche ist berühmt für die Qualität ihrer Muscheln, Garnelen, Krebse, Langusten, Hummern und Fische. Einen Teller mit Meeresfrüchten (Fruits de mer) sollten Sie unbedingt probieren. Darüber hinaus bietet sie Spezialitäten wie Lamm von Salzweiden der Küste (agneau présalé) und die bekannten französischen „Crêpes“, hauchdünne Pfannkuchen, die mit Marmelade, Käse, Ei, Schinken, Salat u.a. gefüllt werden. Dazu trinkt man den hiesigen Apfelwein (Cidre).

Die preiswerteste Art sich den Magen mit allen nur erdenklichen Köstlichkeiten voll zu schlagen ist sicher die Selbstversorgung. Selbst in dem kleinsten Ort findet noch ein kleiner Wochenmarkt statt, auf dem vom Käse bis zur kompletten Einkleidung alles zu bekommen ist. Die Lebensmittel sind zumeist sehr frisch (auch in ländlichen Gegenden) und auf Grund ihrer Herkunft auch recht preiswert. Sollte gerade kein Markt in der Nähe sein, kann man immer noch auf eine der großen Supermarktketten zurückgreifen. Die Frische lässt nicht zu wünschen übrig, dafür bekommt man diverse Konserven preiswerter, die nicht so schnell verderben, was im Hochsommer durchaus Vorteile hat.
Frisches Brot jeglicher Art ist immer gesichert, da die Boulangeryen selbst Sonntags geöffnet haben. Immer häufiger findet man auch Grau-, Schwarz- und Mehrkornbrote. Generell kann man sagen, dass das Preis- Leistungsverhältnis in Frankreich dem in Deutschland entspricht.

Ferienhäuser Bretagne *  Ferienhäuser Provence